Pädagogisches Konzept

Kinder haben das Recht, erwünscht und geliebt zu werden. Sie benötigen für ihre Entwicklung ein anregendes Umfeld, in dem sie sich in Sicherheit und Geborgenheit entfalten können. Sie brauchen Akzeptanz und Verständnis, aber auch klare Regeln und Konsequenzen. Kinder machen mit Begeisterung eigene Erfahrungen, wenn man ihnen Raum und Zeit dafür lässt, sie motiviert und eine anregende Umgebung schafft. Ich versuche die Einrichtung der Räumlichkeiten den Bedürfnissen der Kinder anzupassen.

Um die Kinder gezielt fördern und fordern zu können, beobachte ich sie aufmerksam beim Spielen. Jedes Kind soll sich in seinem eigenen Tempo entwickeln und selbständig werden. Gerade bei kleinen Kindern sind die motorischen Entwicklungsmöglichkeiten sehr ausgeprägt. Durch Bewegungslieder oder Spiele können Bewegungen gezielt gefördert werden.

Kleine Kinder begreifen die Welt mit allen Sinnen. Deshalb ist es mir wichtig, dass die Kinder viel ausprobieren und experimentieren dürfen. Wir basteln gemeinsam, malen, kneten, turnen, machen zusammen (Regen-)Spaziergänge, sammeln Kastanien und spielen im Schnee.

Bei geeignetem Wetter gehen wir jeden Tag nach draußen. Die Kinder können im Garten ungestört spielen und toben. An heißen Sommertagen bauen wir auch gemeinsam das Planschbecken auf.

Musik ist ein fester Bestandteil des Tagesablaufs. Wir singen Lieder passend zu den Jahreszeiten und machen dabei Fingerspiele. Den Kindern stehen verschiedene Instrumente (Klavier, Glockenspiel, Rasseln, Flöte, Gitarre) zum Ausprobieren zur Verfügung. Wir hören auch gemeinsam Musik, tanzen und/oder singen dazu. Im Vordergrund steht dabei, das Interesse der Kinder zu wecken und ihnen Freude an der Musik zu vermitteln.